cie tanztheater karinejost

Die cie karine jost wurde im Jahre 2005 von der Tänzerin und Choreographin Karine Jost gegründet.
Ihr erstes Bühnenstück „reduziert schön“ I „beauté reduite“, war ein integratives Tanztheater mit TänzerInnen mit und ohne Behinderung und wurde im selben Jahr im Nouveau Monde in Fribourg uraufgeführt.

Es ist vorallem die Person, der Mensch, den sie vor sich hat, der Karine Jost in ihrer Arbeit interessiert und zusammen mit ihrem Ensemble begibt sie sich auf die Suche, Empathie, Ehrlichkeit und Echtheit in jeder erdenklichen Thematik zu finden.
Das Bedürfnis nach Entwicklung und Qualität, spornt sie bei ihrem Schaffen an. Jeder Mensch, jedes Ding birgt in sich ein grosses Potential (und Arbeitsmaterial), aus dem sie schöpft, um ihre Stücke zu kreieren.
Ihre Arbeit hegt die Absicht sich nicht einschränken zu lassen. Sie versucht unter anderem die aus Voreingenommenheit bestehenden Fesseln aufzudecken und zu zerreissen und basiert auf der sensiblen Wahrnehmung des Augenblicks.
Der künstlerische und tänzerische Anspruch, die Risikofreude, der Wille in Erstaunen zu versetzen sind die Elemente, die Karine Jost als Grundlage für ihre choreographische Arbeit benutzt. (Ihre Arbeit basiert auf der sensiblen Wahrnehmung des Augenblicks.)

Seit 2008 begleitet Silvia-Maria Jung als "Oeil d'éxterieure" und Dramaturgin Karine Jost auf ihrem Weg.

Die cie. karine jost kreiert ein professionelles Bühnenstück pro Jahr und engagiert sich ausserdem mit educationals projects in Schulen, verschiedenen Institutionen und arbeitet mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

„Alles wurde bereits gesagt, alles bereits gemacht, wir müssen den Kern dieses Wissens in uns suchen und ihn herausschälen, dem Leben gerade ins Auge blickend.“ Karine Jost